Recruitingfilm: Interview mit Martin Schmalz

Was bringen Recruitingfilme und welche Vorteile haben sie gegenüber Anzeigen? Antworten vom Marketing-Leiter der Sozialstiftung Bamberg im Interview.
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Martin Schmalz ist Marketing-Leiter der Sozialstiftung Bamberg. Im Interview verrät er uns, wie Recruitingfilme die Zielgruppe erreichen und auf die Unternehmensziele einzahlen.

Sehr geehrter Herr Schmalz, in welchem Bereich nutzt die Sozialstiftung Bamberg Recruitingfilme?

Als Sozialstiftung Bamberg nutzen wir Recrutingfilme als unterstützende und ergänzende Maßnahme für unsere Stellenausschreibungen. Aber natürlich auch präventiv, um die verschiedenen Berufsbilder vorzustellen. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Initiativbewerbungen, und hierfür ist ein kurzer Eindruck über die entstandenen Filme sehr hilfreich. Auf unserer neuen Website (2018) dienen die Filme auch dazu, den Arbeitgeber „Sozialstiftung Bamberg“ besser und anschaulicher darzustellen.

Welche Vorteile sehen Sie in Recruitingfilmen gegenüber klassischen Anzeigen in Zeitungen etc.?

Während man mit klassischen Anzeigen immer wieder hohe Kosten hat, ist der Einsatz eines Videos in diversen Medien aktuell noch wesentlich preiswerter. Wichtigstes Kriterium ist dabei die zu erreichende Zielgruppe und das Medium, über welches die Filme kommuniziert werden. Dazu können Recruitingfilme ein wesentlich klareres Bild und eine Stimmung der Arbeitsstelle und des Teams transportieren. Das erreicht eine Printanzeige nicht – egal, wie gut diese gemacht ist.

Inwiefern unterstützen Recruitingfilme ausgeschriebene Stellen?

Abhängig von der Zielgruppe können die Filme unsere Recruitingmaßnahmen sehr gut unterstützen. Es verstärkt unseren cross-medialen Ansatz und bei Teilzielgruppen ist die visuelle Ansprache das beste Medium, um KandidatInnen auf unsere Stellenanzeigen zu führen.

Welche Zielgruppen erreichen Sie durch Recruitingfilme?

Wir erreichen selten Zielgruppen in den obersten Berufsklassen. Der Fokus liegt auf KandidatInnen, die entweder selbst einen Jobwechsel in Erwägung ziehen, und/oder offen für Veränderungen sind. Da der Einsatz in erster Linie im Online-Marketing stattfindet, betrifft es im Schnitt die 18-45-Jährigen.

Tipp: Lesen Sie auch unseren Beitrag: Recruitingfilm: Potenzielle Mitarbeiter begeistern

Würden Sie Unternehmen/Kliniken den Einsatz von Recruitingfilmen empfehlen?

Mit der richtigen Zielgruppen-Strategie kann ich den Einsatz nur weiterempfehlen. Wenn gut produzierte Filme und ein taktisch überlegter Einsatz in den Zielmedien Hand in Hand gehen, ist es eine sehr wirkungsvolle Maßnahme. Die Filme sollten dabei kurz und knapp eine positive und kompetente Stimmungslage widerspiegeln.

Von welchem Return on Investment können Unternehmen/Kliniken ausgehen?

Da wir uns hier noch in einem frühen Stadium der Messbarkeit befinden, sind noch noch keine Prognosen möglich. Mit einer immer stärkeren Messbarkeit ist sicherlich auch ein Return on Invest feststellbar.

Zu guter Letzt: Warum sollten für einen hochwertigen Recruitingfilm Profis engagiert werden?

Weil man sich genau hierbei von anderen Filmen abheben kann. Oft werden Filme zu lang und ohne Strategie produziert. Wenn man als Arbeitgeber positive Werte vermitteln möchte, sollte sich das auch in Bild und Ton und der Story selbst widerspiegeln. Und genau dafür benötigt man ein professionelles, kreatives und erfahrenes Team.

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